Halunken, Dood un Wostebrood
Ein plattdeutsches Kriminalstück mit durchaus heiteren Momenten.
Unter der Regie von Julia Vohl ging das plattdeutsche Kriminalstück mit großem Erfolg über die Bühne. 5 ausverkaufte Vorstellungen zogen die Zuschauer in ihren Bann, die die Aufführungen mit großer Begeisterung sahen und mit viel Applaus belohnten.
Gegründet wurde die Theatergruppe 1985 und besteht aus 10 Spielerinnen und Spielern, sowie weiteren Akteuren im Bühnenbau, Maske etc. Seit 25 Jahren existiert neben der Erwachsenengruppe eine Kindertheatergruppe, die sich mehrfach mit kleinen Theaterstücken, Sketchen, plattdeutschen Liedern etc. der Öffentlichkeit vorstellt.
Im Rahmen der diesjährigen Produktion standen „de Dörpkinner“ gemeinsam mit den Erwachsenen auf der Bühne. Neben der schauspielerischen Arbeit steht dabei die Pflege und die Hinführung zur plattdeutschen Sprache der Inszenierung. So wird plattdeutsches Theater zum Generationsmodell.
Plattdütsch prooten, plattdütsch singen,
bin`t un bliwt twee moije Dinge.
Watt wi dran doon könnt, dat do wi.
Dorüm:
Trau di watt – proot platt!
Und nu makt et ju gemütlik, lehnt ju trügge, et kummpt nu Baelder, Baelder, Baelder van use Freilichttheater. Vull Pläseer debi.
Einen Zeitungsbericht aus der Lingener Tagespost sehen sie auf unsere Website in der Rubrik „Theatergruppe“















































































































